Hab mich umgeben mit schlechtem Atem War geduldig mit falschem Schein Der Rückzug in meinen heiligen Garten War notwendig, hier nun nur Ruhe und Sein.
Hab mich selbst doch eingesponnen in Beton Schwebe im Raum umgeben von steinernem Kokon und angefüllt mit Schmerzen Die, die ich war, löst sich auf, um die, die ich werde, zu herzen.
Das Wandern in der Dunklen Stunden Das Sein in sich; wie zerfurcht und eingegraben: Wut Es lastete auf mir, es schützte mich, ich trug Mich hin zu meinen alten Wunden.
Nun möchte ich mich zeigen Der Welt und allen, die darin schweigen Wie sich lösen aus dem Stein, der mich umgibt? Da, die Scherbe der letzten Aufregung, die mir vergibt,
Wenn ich sie aufhebe, Sie ist die diamantene Träne. Wie sie edel den Beton zerfetzt. Damit ich mich, in diese Welt neu säe: Flügelschlagend, schillernd, Raumgreifend und jetzt.