I am between bear and wolf to rip apart the shreads of your skin Keeping me from seeing My raging heart disappearing My acing mind shrouding thoughts Into the flux of animism Praying and bleeding for a better cause That leaves my mind to think, my soul to breath , my heart to love again And in my hope lies the seed of humanity Without bewildering my wildest parts The future lies in human hearts To be thinking about tomorrow in a pleasent state and to dream of places where no one hates another Where we do not part but share and Cover each other to not cover up pain but process and literate its urgency Where the currency of love is named healing. This place is called Our Future
Wenn die Weiden, ihren Namen vergessen, Will ich meinen aufschreiben, immer wieder und wieder. Um sie zu erinnern, wie wichtig sie mir sind, die Weiden.
Wenn in den Weiden der Wind rauscht und die Bücher seziert im Gedächtnis der gedankenlosen Stochastikzählmaschinen landen. Was, wenn der Wind ausbleibt und die Windräder keinen Strom mehr liefern? Werden wir dann nicht mehr wissen, woher wir kommen, wer wir sind und wie wir uns nennen sollen?
Ich habe Angst um meine Lieben, die vergessen zu haben scheinen, wie wichtig sie doch sind. Sie machen die Welt weitaus erträglicher, wenn sie darin lebendig sind. Und doch wollen so manche, sich aufmachen in eine andere Welt oder einfach verwehen im Wind, der Wind sein, die Welle, das Teilchen.
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, wie ich sie halten soll, wenn so einige zu denken scheinen, es wäre egal, es wäre nicht wichtig, es würde nichts ausmachen.
Es ist wichtig. Für mich und für die die waren, werden und sind. Jeder Mensch macht einen Unterschied. Jede Person liebt und lebt und leidet einzig-art-ig.
Ich fühle mich gefangen in grünen Trauerweidenzweigen, weil sie gehen wollen und ich bleiben will und schreiben will, dagegen anschreiben, das ein Mensch Ballast sein soll.
Kein Mensch ist Ballast. No one is a burden. Kein Mensch ist illegal. No one is illegal.
Warum, frage ich mich, hat das Böse die Oberhand? Und dann sehe ich aus dem Fenster der Straßenbahn auf dem Weg nach Süden und das Licht lässt die Gebäude teils golden werden. Und dann laufe ich durch die Straßen und der Mond scheint rund, wie die Lichter auf dem Balkon. in der warmen Nacht eines Sommers, der für einige der letzte gewesen sein könnte.
Dabei ist die Hoffnung in mir fest verankert, dass es wieder anders wird und die schönen Momente, wieder überwiegen werden. Und ich bin wieder dankbar, Menschen gekannt zu haben, trage sie in meinem Herzen und meinen Gedanken weiter. Sie leiten meinen Mut und sie schenken mir manches Wort. Sie sind die Sonnen in einer weiten, wunden Nacht. Die Sterne meiner Vernunft, die Gedanken, in meiner Wut und die Sanftheit meiner Wünsche.
All-es aufgeschrieben unverwundbar vom Äther ins Netz. Mögen die Bots es finden und daran gedankenvoll werden.
Mein Herz hat Räume und Türen. Mein Herz hat Kammern und Klappen. Mein Herz pumpt Blut durch Meinen Körper, Will diesen Fluss nicht kappen.
Mein Leben verdankt sein Leben allen Andern, Doch dank ich mir am meisten. Wer kann sich Langweile leisten, In meinem Alter, mit meinen Leisten?
Ich schreibe über Herzen als Organ, Ich schreibe über Herzen als Idee. Wenn Leben wie Lieben sei, ich fleh’ euch an; Lasst die Liebenden sich finden auf dem Höhepunkt der Stadt.
Mit ihrer Botschaft für die Welt. Und wer ist davon satt?
Lasst die Herrschenden uns binden; An Werte, an Gesetze, an die Wahrheit der Tat. Lasst uns das, was wir finden, wenn wir träumen Nicht mit Blatt-Gold säumen.
Denn aus Holz und Wasser sei mein Haus, Der Himmel sei mein Dach, mein Futter Applaus: Für das Lieben und Leben, für das Helfen und Hegen, Für das Leben und Lieben, für das Weben und Wiegen.
In meinem Leben, bin ich die Instanz. In meinem Lieben, tanze ich den gewagtesten Tanz.
Meine Schatten fressen alle, die schweigen. Mein Licht teilt sich mit, denen, welche sich vor der Liebe neigen.
In meinem Herzen gehen die Lichter an. Der Fluss der Liebe bricht sich Bahn. In meinem Herzen gehen die Lichter aus. Trifft mich der Fuß der Härte, schlägt mich die dumme Faust.
Will heute die Punk-Oper erleben und mein Sein genießen, Bin ich erst Punk-Opa, Will ich den alten Zeiten genüsslich gedenken Und mein Erinnern täglich gießen.
Gerade macht das noch keinen Sinn. Ich bin doch mittendrin.
It is not in the fridge It is not on the screen It is hiding in my serene future
I want to buy something To feel real again I want to kiss someone To feel whole again
In my absence MyCloud pulled the trigger And it is raining my digital thoughts and feelings down the magistrale Slowly like a snail moves on a tree stump Killing me softly
In my presence He grabbed a whole bunch of books And put them to waste at the dump of our hopes and fears
During the Turing Test I held your hand We both wore glasses To decide whether we are real enough slash Authentic enough
And in my mind I want to draw a map of your face With all it’s dots and lines
Like I recorded your laughter With my ears and eyes Maybe you feel likewise
Hopes and fears are what Move us to capital tears Some say, the moon is rising
But it circles around Moves me to sing This song of hourglasses
Hab mich umgeben mit schlechtem Atem War geduldig mit falschem Schein Der Rückzug in meinen heiligen Garten War notwendig, hier nun nur Ruhe und Sein.
Hab mich selbst doch eingesponnen in Beton Schwebe im Raum umgeben von steinernem Kokon und angefüllt mit Schmerzen Die, die ich war, löst sich auf, um die, die ich werde, zu herzen.
Das Wandern in der Dunklen Stunden Das Sein in sich; wie zerfurcht und eingegraben: Wut Es lastete auf mir, es schützte mich, ich trug Mich hin zu meinen alten Wunden.
Nun möchte ich mich zeigen Der Welt und allen, die darin schweigen Wie sich lösen aus dem Stein, der mich umgibt? Da, die Scherbe der letzten Aufregung, die mir vergibt,
Wenn ich sie aufhebe, Sie ist die diamantene Träne. Wie sie edel den Beton zerfetzt. Damit ich mich, in diese Welt neu säe: Flügelschlagend, schillernd, Raumgreifend und jetzt.
A flawed Snowflake on your wrist, Is there such a thing? They are all beautiful And they are unique As long as they exist.
Like a ring so old With its bliss Fitting to the one wearing it Made by inspiring wit Until both, ring and flake melt And become something else Water or silver or gold.
A flawed snowflake in the blaze, Is it possible that I mistook it for something else? Could it be a flake of ash instead? Tumbling up from the burning sea of health Rising to the sky from a building on fire Floating away from a red candle Illuminating two faces who desire in a haze.
A flawed snowflake startled by a fan, Could it be a flake of sorts? Maybe a flake of dust A flake made by the old time rulers Who’s strong breath of rust Made the flakes tumble into the future, For us to understand, what doesn’t work anymore at hand.
The flawed snowflake might as well be all: It is dust It is fire It is ice It might a metaphor for our believes, for our belongings For our glass cliffs or reefs For your longings for sure.
Who decides, what is flawed anyway? Who acts normal in a firestorm? Who breaths freely when the dust is floating in the air? Who is made perfect, when nature itself is on the shelf? Who might still care anyway? As long as we have to define, measure and to rhyme, Nothing can truly be free.
In den Wellen, ein Kopf, sie schaut mich an. Ich bin verkopft in dieser Welt, in meiner Welt. Im Meer eine Welt, sie schäumt mich an, ich bin betropft, der Wind trägt die Wellen in mein Herz, die salzige Welt in meine Tränen. Aufs Geratewohl geh ich am Strand entlang, spüre wie es an mir reißt, der Sturm mich beißt, ein Stück von mir mit sich reißt, hinaus in die Wogen. Traum-segelnd gerate ich in mein Gleichgewicht. Weiche jedem Strudel aus, jedem Hai, suche die Augen, die mein Leuchtturm sein könnten. Verbunden mit meinem Körper durch einen dünnen Faden schick ich meine Seele aus, den Hafen zu finden, an dem meine Hoffnung immer schon glückstrunken ankommen wollte. Die Härte der Wogen schlägt um sich in meinem Gesicht, das Salz des Meeres atme ich aus und ein, um heilsame Tränen zu weinen. Doch bin ich hier und atme, und schau dem Himmel zu beim Wachsen, will weiter atmen und auch die Flügel ausbreiten. Den Himmel besuchen, der die Erde sein könnte. Gerade, wenn wir im Meer des Hasses zu versinken drohen. Die Worte, können sie helfen zu verbinden, zu heilen? Der Traum vom Frieden, muss kein Traum mehr sein. Das ist die Wahrheit und die steht nun geschrieben. Lasst sie uns im 3D-Drucker fassbar werden lassen. Lasst ab vom Ablasshandel. Lasst die Möwen träumen, lasst die Menschen träumen und leben und atmen, an der Küste, wie in der Wüste, im Wald, wie im Gebirge. Wenn Gletscher Brücken bauen können, wer will es denn den Menschen verwehren? Das Wasser in meinem Herzen kocht und darauf steht der Kessel des Schicksals. Meine Träume leiten mich an Abgründen vorbei hin zu Liebe und Auferstehung. Lass mich dieses Lied für dich singen, bevor es zu Ende geht. Bitte.