Ich fühl mich von allen fern, Freund wie Feind Und spüre diese Leere Die Höhle wo mein Herz gewohnt Füllstoff Genussstoff Ohne Fühlen ist mir ungewiss Was ich will, wer mir gut gesonnen Was werde ich gewonnen haben Wenn aus der Leere mir ein neues Herz erwächst? Welches endlich wählt Ein Herz, das endlich erwählt und dann seinem fühlenden Willen stärkend folgt. Die Folter, darauf zu warten, füll ich mit Träumereien Ich fühl wachsend den nie gesehenen wundervollen Garten