Die Welt ist unmöglich In ihrem Sein, ihrem Handeln Und doch, Wenn ich in ihrem Wandel Mich und meine Sicht Vertrete, Kreisel, Schwinge, Pendel, Sein durchlebe Taumelt der Kreis in eine Spirale Nichts mehr klar, alles zu nah.
Die Welt ist unmöglich Kennt nicht nur Sonnenlicht Das Leben verödet im Sande Grau ist alle Euphorie Bunt ist das Leben aber Nie … Das Erwartbare, Schonende, Sagbare, Verhandelbare. Wenn ich lohnend versuche Alles zu Geben Bitte trink nie mehr dieses Gift Will dich und mich verschenken Den Thron der Throne besteigen ohne Ironie Endlich leiten meinen Verstand mit Gefühl Für Niemanden Das Haupt mehr neigen Und alle Träume meiner Taten lenken
In unerfahrenen Geburten, tanzt das Herz auf den Wellen Stromschnellen verwinden den Klang der Fische, die aus dem Wasser schnellen. Teilen die Wellen und den Wohlstand und sind, in einer für sie unmöglichen Welt. Seilen sich hinab, in das, was sie kennen, doch sie erkennen den Wert des Unbekannten. ich bin hier Johanna nion Blau 9.06.2024