Wimmernde Ängste leiten diese Staaten in Abgründe, sollten wir ihnen folgen, sie leiten lassen?
Sie wünschen Sich Sicherheit für sich, verbergen ihre Ängste im Hohn und in den Schreien der kleinen Leute nach neuen Wegen der Kontrolle über unkontrollierbare Sachverhalte, wie das Leben, das Vergehen, die Zeit und die Natur.
Wenn ich sie ansehe, sehe ich Unsicherheit. Dann sehe ich jemanden, der sich an den Rockzipfel seiner Mama zurückwünscht, Und das nie zugeben würde, eher versinkt die Welt in rasenden alles verzehrenden Kriegen, als das er das jemals zugeben würde.
Die komplexe Kugel auf der wir leben, die Natur, die Lebewesen auf ihr: Mutter Erde zerstören sie, weil sie es nicht wahrhaben wollen, dass sie sie geboren hat. Das sie sich um sie kümmert und sie nährt und ihre Ängste abfedern könnte.
Vertrauen ist etwas, was sie sich wünschen und nicht erhoffen können. Denn die Hoffnung liegt begraben unter den Geldscheinen, die sie für Ihre Lügen sammeln. Ihr Gewissen ist tot, wie das Geld, welches niemand essen kann. Welches aber die Welt ernähren könnte, im jetzigen System.
Doch wer will das schon. Wenn es schön wäre, könnte Mann es nicht mehr kontrollieren. Der Kern der Macht ist der Versuch, Kontrolle über andere Menschen auszuüben, durch Geld, Angst und Zwang.
Diesen Kreislauf zu durchbrechen ist die Aufgabe der Menschheit, wir brauchen keine Manager, keine Macher, keine Pioniere, nicht einmal mehr Helden.
Wir sind alles, was es braucht, um aufzustehen, um die Steigbügel abzuschneiden, das Pferd abzuzäumen und endlich, endlich freizulassen. Auf dass es selbst das Grünste Gras, das Frischeste Wasser und den Kühlsten Schatten finde.
Lasst die Freiheiten der Lebewesen ihnen den Weg zeigen hin zu Frieden, Wohlstand und Wohlbefinden für alle, die in dieser Welt, den Willen dazu haben.
Johanna nion Blau, 3.7.2025
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