Ich will, wen ich will. Das ist Wahrheit und es tut weh. Wen ich will, das ist nicht schwer zu verstehen. Mein Wille bin ich und in den Traumfugen der Zeit, Verkleidet sich ein Narr, um meine Wünsche zu erfüllen. Semikolon; so viele gute Menschen wollen nicht mehr fühlen. Haben zum Glück überlebt, hab überlegt in mir noch mehr zu wühlen. Ich bin startklar, aber das Benzin ist aus. Ins Meer tauche ich an den Turbinen vorbei. Rauschen in den Ohren, ich bin frei. Solange mein Gefühl mich nicht hetzend ohrfeigt, bleibt es dabei. Das Sonnensegel gespannt, bin ich auf dem Weg zur letzten Insel. Im Traum bau ich am Blau‘schen Tunnel durch den Berg, der vor mir aufragt. Ich will, wen ich will, wenn ich will.