In den frühen, stillen Stunden, Wenn die Panik wieder aufkeimt, stelle ich den Wecker auf morgen. Verschlafe bei Hausarbeit den Tag.
In meinen Träumen ist die Welt so kostbar, Wie ein Regenguss nach vielen dürren Tagen. In langen Sommernächten, ein Kuss. Ein Hans im Glück in endlosen Sackgassen Ich kanns einfach nicht lassen. Bin glücklich zu leben und zu sein. Bin frei in tanzenden Menschenmassen.
Das Wir zu feiern, kein Muss aber der Weg. Hin zu unser aller Ziel: Auf Erden das Glück zu mehren Auf Erden das Glück zu teilen Auf dieser Erde an Plänen fürs Glücklich sein zu feilen Dabei alt werden in Frieden Ich wünsche für uns alle Friedliche Zeiten
Johanna nion Blau, nach CSD in Leipzig, 29.06.2025