Dancing by painting my writings
Crying out loud the love
For my own spirit beings
Dreaming what the carve
In the cave of my mind
Me, I hurt
Me, I smile
Me, I had to catch this breath
for such a long while
Help me goddess
Don't divide
Too many have died
Raise your fist
And write
My life is a chance to see purple truths
Like in my youth
I've grown a fantastic world of empathy
Like a rainbow colored symphony
These feelings like mountains crumbling
The statue shining through is you, yet stumbling
Over words unsaid
Speaking of what we did in a cloudy bed
Me, I hurt
Me, I smile
Me, I had to catch this breath
for such a long while
Help me goddess
Don't divide
Too many have died
Raise your fist and write
Me, I am hurt
Me, I do smile
Me, I maybe fail
for now I exhale
Help me goddess
Don't divide
Too many have died
Raise your fist
And write
Dear family hold my hand and heart
Don't go out to fight
This beautiful world is worth
To survive
Today I was hurt
Today I smiled
That marvelous day
Has all gone wild
The hours turn to sand
Time paints no lines
I Say No to silence
I Say No to false signs
This is no poem
That calls out for anymore wars to fight
Let peace lead your hand
Let thought be the sword and write
Me, I am hurt
Me, I do smile
Me, I had to catch this breath
for such a long while
Help me goddess
Don't divide
Too many have died
Raise your fist
And sing and dance and paint and write
JB-05-2020
#rainbowlove #hybridmoments #johannablau #poetry #poem #lovepoetry #loveart #ichraumdu
Im flackernden Licht brennender Urwälder,
Glaube ich nicht an 13. Gehälter.
Doch freue ich mich trotzdem drauf,
Denn Geld kostet es zuhauf,
In dieser Welt gesund zu bleiben.
Nichts lässt sich schwerer verschreiben.
Ich wohne in einem Haus mit Aussicht.
Die Lücke, hoffe ich, schließt sich sobald nicht.
Wir sind getroffen, haben gesoffen
Und ich lasse weiter hoffen.
Fürchte dass es vorbei ist, wenn endlich ausgesprochen.
Der Morgen, wieder leuchtend angebrochen.
Sitze vor LED-Technik,
Ein Kaltes Versteck mit Lichtblick,
Das Draußen scheint mir unnahbar fern.
Die Wahrheit ist ein bitterer Kern.
Sobald ich mich wieder in die Wüste schick,
Hör ich einen leisen Mausklick.
Drama und Heiterkeiten,
Vermutlich hilft da nur Streiten.
Wer will sich sicher verlieben?
Warum nicht mal Schlüssel versieben.
Unendlich treu der Einsamkeit,
Und jeden Tag ein anderes Kleid.
Will Sinn in diesem Haufen Unsinn finden.
Die Flüche legen, die Gefühle binden.
Leg mir die Karten.
Hör auf das Lange Warten.
Gräuel in der Schlucht der Fantasie.
Schlauer werde ich nie – als heute.
Schizo, as I lay my head on pillows
Schizo, as I wake up next day out of sight
Schizo, as I do the dishes three times in a row
Schizo, as I walk away from every fight
It‘s a freak show, I don‘t show you
I live my life in augmented reality
My thoughts fuck up my memory
Between you and me it‘s the TV
These thoughts show the tragedy
To speak about it, I don‘t owe you
Schizo, as I fight my feelings
Schizo, as I wanna cry
Schizo, as I help myself with common things
Schizo, as I sometimes I think I die
A thousand nights ahead of me
Feels like losing myself
In the dark someone mocks me
Telling me, I‘m someone else
Think of pieces of fear and pity
Surrounding you like an empty shell
Schizo as I love the cruelty
Hitting me with ignorance
Schizo as I can look through me
Helping mirrors vanish at a glance
Like flies I have visions
Brings me to other people‘s prisons
Im a tiger and my claws
Hurt someone that I never was
Im an elephant and my mind
Does not forget and is not easy to find
Schizo, as I do remember all the beauty in the worlds
Schizo, as I see the living hurting lives with rusty swords
Schizo, as I look for people who hear the thoughts of no ones lord
Schizo, as I hook myself in Ereskigals place of gore
Truth to speak of what I hear and see
It‘s me, It‘s me, It‘s me, It‘s me
My inner child loved through tough times
My lung searches for air watching fake crimes
Take the time to look through the wall sourrounding me
Friendship is an important step to rationality
Though my brain is fucking with reality
This all is me
It‘s me, It‘s me, It‘s me, It‘s me
Verzeih dir selbst, den gröbsten Unfug, der aus dir spricht.
Krumen der letzten Züge deiner Ungeduld,
Denn wer so einsam Herzen bricht,
Bewahrt sich einen Batzen Unschuld.
Und träumt für die, die heimlich wissen, wem du dich versprichst.
Schätze, was ich trage,
Wissen um das, was ich nicht vermag.
Fühle, was ich sage,
Und träume für den nächsten Tag.
In dem ich sehe, was ich wage,
Worin ein Fünkchen Wahrheit lag.
Verzeih dir selbst, das wollüstige Wollen,
Das in dir kocht wie Marmelade,
Da hilft nicht mal mehr Schmollen,
Bricht durch jede Fassade.
Süß und verboten mit leisem Grollen.
Gedenke aller alten Muster, die ich von mir gab,
Zehre von Gedankenspielen.
Erzähle davon, wie ich jetzt wieder Lust hab,
Auf Herzensmitte abzuzielen.
Das Du, das Ich, ist alles, was ich schwer vermag.
Innen und Außen, wie sie miteinander spielen.
Verzeih dir selbst die Wahl der Worte,
Kryptisch und Verheißend,
Es gibt sie die gefundenen Orte,
Zügellos und gleißend.
Fühl dich als seltene Sorte,
Mit Wonne um dich schmeißend.
Ach Liebe, was ist, wenn sie fehlt,
Wenn das Herz nicht mehr wählt,
Oder gar den verfehlt,
den mein Blick beseelt.
Die Waage zeigt nur selten gleich.
Gefühl wiegt schwer bei der einen,
Beim anderen vielleicht eher leicht.
Vermag mein Herz zu schmachten,
Vermag mein Mund so offen nicht zu sprechen.
Will vor allem keine Schwüre brechen.
Und auch nicht gleich übernachten.
Am Abend, wenn die Glocken schweigen,
Bin ich an Worten reich,
Um dem Außen mein Innerstes zu zeigen.
Ganz anders, wenn ich Blicke sende,
Gedanken trudeln da in meinem Geist,
Mein Mut vergreist,
Im spannendsten Momente.
Doch hier nun Zeilen, durch die es mal gelinge:
So dass mein Mut verjüngt aufspringe
Und er dir die oberste Sprosse einer Leiter bringe,
Bewahrt für Leute, denen ich Lieder singe.
Wo führt sie hin?
So einfach ist das nicht:
Es gibt da viel Schatten und viel Licht,
Viel Sinn und Unsinn.
Vergangenes spielt da mit der Zukunft.
Mein Erleben streitet mit der Welt,
Begreift, wie Vieles bald zerfällt.
Darunter leidet dann meine Vernunft.
Will dieses Mal auf mich vertrauen.
Mein Kopf, mein Herz,
Sie wollen neue Räume bauen.
Die Sprosse, die dir zugedacht,
führt nirgends hin.
Zeigt doch mein Leben, am Tag und in der Nacht.
In der langen Dämmerung meines Breitengrades,
Gelingt es mir, Gedanken zu sortieren.
Dies und das haftet an mir beim Spazieren.
Ich lass es über meinem Kopf rotieren,
Entlang des neu gewählten Pfades.
Tierisches Rascheln hier und da,
Verlangt nach Blicken wie ein Menschenwesen.
Was auf mich zu kommt, wie um zu genesen,
Wichtig ist es, ohne zu viel zu lesen.
Mein Sein scheint mir klar.
Ankommen, sind die Wege auch verschlungen.
Vorbei an jeder Bank, Ruhe tanken in Bewegung.
Der Lauf der Sonne, verleiht dem Gange Schwung.
Von der Gedanken, wie der Füße Wanderung,
Sind meine Sinne aufnahmebereit wie meine Lungen.
Fort von allem, was mich treibt.
Der Tag endet in Verkleidung.
Der Mond trägt leicht am Sternenhimmel, er ist jung.
Über mir zerfällt das Universum,
Seit Anbeginn der Zeit.