Das wär so schön

Das wär so schön

Manchmal so hoffe ich
Auf Dich
Manchmal so träume ich
Und Du bist Teil davon.
Manchmal so schwimme ich
In Wolken ohne Hohn.
Dann bist du mit mir unterwegs.
Ach, wär das schön.

JB-08-2015

Augen

Augen

Heute seh ich dich.
Ich seh dich an.
So wie du bist, so seh ich dich.
Wenn du mich anschaust
Fühl ich mich geborgen, aufgehoben.
Schau mich an, ich bitte dich.
Mein Hoffen geht in Bangen über.
So wie du bist, so will ich dich sehn.
Alles andere geht vorüber.

JB-08-2015

Deine Art

Deine Art

Deine Art zu sein,
Übernommen in meinen Tagtraum.
Und dann tagelang dieses Bild gelebt.
Wie hat mir das gutgetan.
Wie hat mir das geholfen.
Wenn ich wollte, warst du da.
Das war so schön.

JB-04-2015

Reine Luft

Reine Luft

Aufgeatmet in die Sternenweite geschaut.
Tanzbare Klänge im Ohr.
Wenn ich jetzt geh,
Bin ich seine Braut.
Hör wie er ruft vor dem Tor.

JB-03-15

Haltlos

Haltlos

Bin verwirrt ohne Zäune,
Bin verdammt, wie gehäutet.
Sehne mich nach Wolkenschlössern,
Nach Wesen ohne Räume.

Und wenn ich denke,
Vergess ich, wer ich bin.
Nur klar zu werden
Ohne Zugewinn.

Eins zu werden,
Mit ich weiß nicht wem.
Versuche zu verstehen,
Wohin mein Herz mich schickt,
Immer das Du im Blick.

JB-12-2014

Kein Spiegelbild

Kein Spiegelbild

Kein gegenüber zu fragen.
So schreib ich einsam: Wer bin ich?

Sorgenvolle Frau mit Schuld
An allem was ihr zukommt,
An allem was passiert.

Hastig tipp‘ ich gegen meine Ohnmacht an.
Die Falle Schlaf schnappt wieder zu.

Vergebenes schwimmt oben auf.
Ich sehe Verlorenes ganz unten.

Wenn ich ein Tier wär,
Würd ich sie zerreißen diese Schuld.

Treu meiner Seele,
auch wenn ich sie nicht sehen kann.
Verschweig mir nichts bis auf das Du.

Und käme der Retter, ich würde ihn schlagen.
So wie ich Dich geschlagen habe,
immer im Blick meine Schuld.

Seele gegen Seele sitzen wir verzweigt im Baum
mit allerlei Getier und fragen uns wohin.
Dabei sind wir eins und hier ganz ohne Sinn.

JB-12-2014

Vertraue mir

Vertraue mir

Ich weiß selbst nicht warum und wohin
doch Vertraue mir

Alles ist Zeit und Raum
und wir tanzen in Umlaufbahnen

Wenn ich Feuer spucke,
dann für alle Zeiten.

Wenn ich Eis werde,
dann nur um Aufzutauen.

Das Gefühl hier zu sein,
geht mit mir auf Wasserwegen.

Ich bin verdammt neu zu sein.

Zugegeben ganz bin ich nicht
ich bin Du in allem was von uns spricht

JB 12-2014