Will mich selber glücklich sehen und satt.
Das Leben schreiben mit meinem Herzen.
Wenn sie Fahnen schwenken,
Werde ich Wahres verschenken.
Mit meinen Lieben scherzen.
Und eine Katze sein, die keinen Meister hat.
JB-05-2017

Will mich selber glücklich sehen und satt.
Das Leben schreiben mit meinem Herzen.
Wenn sie Fahnen schwenken,
Werde ich Wahres verschenken.
Mit meinen Lieben scherzen.
Und eine Katze sein, die keinen Meister hat.
JB-05-2017

Unter Klängen gewandert
Aufgestanden, um zu verstehen
Darum darf diese Welt nicht untergehen
Die Irren haben es begriffen
Begreifen werden es auch alle andern
Wenn wir bis zum Rand des Abgrunds wandern
Sind wir nicht mehr fern den weiten Schiffen
Aufnehmen werden die uns kaum
Was Wahn ist und was Traum
Vergebens alle Müh‘ zu unterscheiden
Wenn sich Leute am Vergessen weiden
Und alle sich wandeln zu Meeresschaum
Wer Tod erleidet und wer Leben
Wer Freude sucht im Netze weben
Zusammen finden wir den Ausgang
Sonst wird dieser Tunnel endlos lang
JB-04-2017
In der Sonne verglühen
Neu auf blühen
Den Verstand als Pfand versetzen
Sich munter überschätzen
An gute Freunde denken
Arm und reich Worte schenken
Gesegnete Pfade verlassen
Sorgen, wie sie verblassen
Neue Seelen begrüßen
Sonne und Regen genießen
JB-04-2017
Fadenscheinig aufgebahrt
Der Himmel ungerührt
Alle Achtung vergraben
Dein Herz im Sarg verschenkt
Ich schaue auf den Hahn
Der mich erwachen lässt
Will Hoffnung gewähren
Und Wunder wirken
Der Hirte läuft davon
Der Magier verschwindet
Ein Herrscher singt dazu
Mein Tanzen zu Eis
Wenn alles ganz wird
Traue ich dem Wort
Und Morgen ist vorbei
All das Marschieren
Hure in Babylon?
Muse in Athen?
Göttin für alle
Für Wen?
Ich bin Herz und Hand
Ich bin Gefühl und Verstand
Ich bin Borke und auch Seide
Wie ich liebe wie ich leide
Verwandle diesen Traum
In deinen guten Willen
Will meinen Schwur erfüllen
Ich und Du ohne Raum
JB-03-2017
Schauer im Regenbogen
Von der Erde aufgehoben
Wallen meine Haare
Auf der Totenbahre
Blicke ohne Richtung
Der Jungfrauen Ächtung
Kein Unglück ist geschehen
Das kann niemand verstehen
Allein fast unter Männern
Verloren im Erinnern
Aufgabe ist aufgegeben
Träume wichtig aufzuleben
Auferstanden und umnachtet
Was, wenn niemand auf mich achtet
Schlüpfe aus der Tarnung
Für jeden eine Warnung
Der Tanz beginnt im Heben
Die Erde wird erbeben
Ich gebe meinen Segen
Dem ewig wahren Leben
JB-03-2017
Du bist alles was mir fehlt.
Ich suche und ich finde,
Wenn ich mich dann binde,
Ist mein Wille das was zählt.
Nicht verletzen.
Schätze heben.
Netze weben.
Freundschaft schätzen.
Träumend wachen.
Unter Wasser atmen.
Die Liebe beim Namen nennen.
Zusammen lachen.
JB-03-2017
Lichtspuren am Sternenhimmel.
Häng mich an den Mond.
Da ist der Mensch, der auf der Erde wohnt.
Hab im Bauch ein Schmetterlingsgetümmel.
Ich gehe zu ihm, treffe Leute.
Die Töne fliegen in den Raum.
Wir setzen einen kleinen Baum.
Die Freundschaft wächst bis heute.
Und Seelen sind nun doch verwandt,
Tragen ein spukhaftes Band.
Wenn da kein Leiden Leiden schafft,
Gibt das mir Kraft.
JB-03-2017